Erfolgreich gearbeitet auf der SV-Fahrt zur Jugendburg Gemen

(Niels, Maurits) Mit dem Ziel, die Arbeit der Schülervertretung für das kommende Jahr voranzutreiben, machten wir uns am Montagnachmittag, 14.11.2016 mit dem Bus auf den Weg nach Gemen. An der Jugendburg angekommen, bezogen wir zunächst unsere Zimmer, ehe wir uns anschließend im Gruppenraum zum ersten Arbeitstreffen versammelten.

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„Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist – es wär nur deine Schuld, wenn sie so bleibt!“

(Fr) Nach dem Zeitzeugenbericht von Frau Edith Erbrich, die am Vortag an unserer Schule über ihre Kindheit in Theresienstadt berichtete, fand anlässlich des 9. Novembers 1938, der Reichspogromnacht, heute Morgen in unserer Schule ein Zeitzeichen der Gruppe „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ statt.

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Informationsveranstaltungen für das Schuljahr 2017/18

Wir heißen alle interessierten Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen und deren Eltern herzlich willkommen!

 

Unser "Tag der offenen Tür" findet statt am

 

Mittwoch, 18. Januar 2017 von 14.00 bis 18.00 Uhr.

 

Es erwarten Sie

  • vielfältige Möglichkeiten zu persönlicher Beratung zu Bildungsgängen, Ausbildungen, Qualifikationen,
  • Führungen durchs Schulgebäude,
  • eine Kaffee- und Kuchentafel,
  • Aufführungen der Gymnastiklehrerklassen,
  • Informationen zu Schulleben, Arbeits- und Projektgruppen und Fahrtenprogramm.

Edith Erbrich beeindruckt mit klaren Worten

(Ad) Mucksmäuschenstill war es im Auditorium, als die Zeitzeugin Edith Erbrich aus Frankfurt am Main am 8. November 2016 im AH-BK erzählte, wie sie als 6-jähriges Kind ins Ghetto Theresienstadt gebracht wurde.

In ruhigen und klaren Worten berichtete sie von unfassbaren Ereignissen aus ihrem Leben: Wie sie als Kleinkind als „Judenbalg“ beschimpft und bespuckt wurde und dass sie als „Halbjüdin“ (so der Nazijargon), also als Kind einer katholischen Mutter und eines jüdischen Vaters, nicht in die Schule gehen durfte und stattdessen mucksmäuschenstill zu Hause sitzen musste. Sie berichtet von staatlicher Diskriminierung und Gewalt gegen ihre Familie. Das kleine Kind, das sie war, verstand nicht, warum sie – ohne ihre Mutter – mit Vater und Schwester nach Theresienstadt verschleppt wurde, warum sie dort von ihren Angehörigen getrennt wurde. Sie erzählt von dem ständigen Hunger und von der Angst. Als Theresienstadt am 8. Mai 1945 von den Russen befreit wurde, wusste sie nicht, was das ist: Freiheit.

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Dankbarkeit zeigen

(Ost) Der diesjährige Erntedankgottesdienst beschäftigte sich mit der Frage, wie man seine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen kann. In der vollbesetzten Mehrzweckhalle regte der katholische Religionskurs der BG11 zum Nachdenken an.

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