Worauf hoffst du? - Erste Atempause im Advent

(L-K) Hoffnung ermöglicht es, schwere Dinge leicht zu nehmen. Das verändert nicht schon von allein die Realität, aber der eigene Zugang, die eigenen Voraussetzungen, das eigene Gleichgewicht wird dadurch zum Positiven verschoben. Die Auswirkungen der Hoffnung verändern Menschen. Durch Hoffnung können uns Kräfte zuwachsen, die uns ohne Hoffnung verschlossen geblieben wären. Aber warum ist einem Hoffnung manchmal nahe und manchmal fern? Sie kommt und sie geht, sie ist da und sie verschwindet …

Warum? 

Gemeinsam sind wir in dieser ersten Atempause diesen Fragen nachgegangen.

So wie der Weihnachtsstern den Weg zur Krippe gedeutet hat, so können Menschen für uns zum Hoffnungsstern werden. Wenn wir füreinander da sind, uns zuhören, uns bestärken, uns trösten und an das Gute im Menschen glauben, wird der Hoffnungsstern nie erlöschen.